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Unsere Philosophie
Alle Betroffenen können Leistungen aus der Pflegekasse
beziehen, wenn sie aufgrund von Krankheiten fremde
Hilfe bei Verrichtungen normaler Dinge, wie Aufstehen,
Waschen, Anziehen, Putzen, Einkaufen oder Kochen,
benötigen. Mindestens 1 1/2 Stunden muss man täglich auf
Unterstützung angewiesen sein, um als pflegebedürftig zu gelten.

Auch können Menschen die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen, die sich wegen einer Krankheit oder Behinderung für einen begrenzten Zeitraum von mindestens einem halben Jahr nicht alleine versorgen können.
Was ist entscheidend für die Höhe einer Leistung?
Ob Anspruch auf eine Leistung der Pflegekasse besteht, wird vorher durch den medizinischen Dienst (MdK) der Krankenkasse geprüft.
Wesentliches Kriterium für die Pflegeeinstufung ist hierbei der zeitliche Aufwand, der für die tägliche Pflege und Betreuung von Betroffenen für z.B. für Körperpflege, Mobilität und Ernährung, benötigt wird. Auf dieser Basis wird dann in drei Pflegekategorien eingestuft.
Pflegeeinstufungen

Pflegestufe 0 - Vorliegen von Demenz
Bei Vorliegen einer ärztlich bescheinigten Demenz erhalten Sie eine Kassenleistung von monatl. € 123.-

Pflegestufe I - "erheblich pflegebedürftig"
Hierunter fallen Patienten, die täglich mindestens einmal 90 Minuten Unterstützung brauchen, wobei auf die Grundpflege mindestens 45 Minuten entfallen müssen.

a.) Wird diese Person nun von einer "selbst beschafften Pflegeperson" (z.B. polnische Betreuung) und/oder von den Angehörigen selbst unterstützt bzw. gepflegt, so werden von der Kasse monatl. € 244.- bezahlt (mit Demenz € 316.-).

b.) Übernimmt ein ambulanter Pflegedienst die Pflege der Person in gleichem Maße, so werden monatl. € 468,- gezahlt, die allerdings, wie auch bei den weiteren Pflegestufen, aufgrund der wesentlich höheren Kosten der Pflegedienste vollkommen aufgebraucht werden und die der Familie ohne dies nicht zur Verfügung stehen!

Pflegestufe II - "schwer pflegebedürftig"
In diese Kategorie werden wiederum Patienten eingestuft, die für die Körperpflege, Mobilität oder Ernährung dreimal am Tag für insgesamt mindestens 3 Stunden der Unterstützung bedürfen.

a.) Erfolgt die Pflege auch wie unter Pflegestufe I Punkt a.) beschrieben so werden von der Kasse monatl. € 458.- bezahlt (mit Demenz € 545.-).

b.) Erfolgt die Pflege auch wie unter Pflegestufe I Punkt b.) beschrieben, so werden von der Kasse monatl. € 1.144.- bezahlt - auch hier gilt, dass diese Leistung in der Regel durch den Pflegedienst aufgezehrt wird!

Pflegestufe III - "schwerst pflegebedürftig"
Diese Einstufung erfolgt, wenn die zu pflegende Person "rund um die Uhr" der Unterstützung bedarf, zusätzlich mehrfach in der Woche hauswirtschaftliche Hilfe benötigt und der Hilfsbedarf täglich mindestens 5 Stunden beträgt, wobei auf die Grundpflege mindestens 4 Stunden entfallen müssen.

a.) Erfolgt die Pflege ebenfalls wie bei Pflegestufe I und II erwähnt, so werden von der Kasse monatl. € 728.- bezahlt (mit Demenz auch € 728.-).

b.) Erfolgt die Pflege auch wie unter Pflegestufe I und II, Punkt b.) beschrieben, so werden von der Kasse monatl. € 1.612.- bezahlt - hier gilt ebenfalls das unter I und II b.) gesagte!
Härtefallregel
Eine solche greift, wenn ein außerordentlich hoher Pflegeaufwand nötig ist und die Grundpflege auch nachts nur von mehreren Personen zeitgleich erbracht werden kann, bzw. generell täglich 7 Stunden und nachts nochmals 2 Stunden für Körperpflege, Mobilität od. Ernährung aufgebracht werden müssen.
Ergänzende Leistungen zur häuslichen Pflege - Verhinderungspflege-Leistungen -

Hier können noch zusätzlich Leistungen für eine Ersatzpflegekraft bei Ausfall der zuständigen Pflegeperson beantragt werden - für gesamt 6 Wochen im Jahr (Verhinderungspflege).

Voraussetzung:  Die betreute Person muss zumindest bereits 6 Monate eine Pflegeeinstufung haben.

Somit können Sie im Moment den
Betrag von bis zu € 1.612.- / Jahr erhalten. Dies bedeutet , dass die Beantragung des Verhinderungspflege-Betrags auch dann erfolgen kann und dem stattgegeben wird / werden muss, wenn Sie eine polnische Pflegerin zur häuslichen Betreuung bei sich eingesetzt haben, wodurch sich Ihre monatliche Belastung nochmals um € 134,33.- verringert.
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Wer kann Leistungen erhalten?
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zuständigen Kraft